Volksinitiative Grüne Wirtschaft: Bundesrat beschliesst indirekten Gegenvorschlag – Der Bundesrat will die natürlichen Ressourcen schonen und gleichzeitig die Schweizer Wirtschaft stärken. Er hat deshalb an seiner Sitzung vom 27. Februar 2013 dem UVEK den Auftrag erteilt, entsprechende Anpassungen im Umweltschutzgesetz vorzubereiten. Diese Gesetzesänderungen sind ein indirekter Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)», welche der Bundesrat ablehnt (Bundesamt für Umwelt BAFU, 27.02.2013).
Bundesrätin Doris Leuthard setzt sich für starkes UNO-Umweltprogramm ein - Am jährlichen Ministertreffen des UNO-Umweltprogramms UNEP in Nairobi hat sich Bundesrätin Doris Leuthard heute für eine Stärkung von UNEP ausgesprochen. Sie betonte zudem, dass die Schweiz den an der letztjährigen UNO-Nachhaltigkeitskonferenz von Rio gesetzten Impuls für eine Weiterentwicklung der Grünen Wirtschaft aufnehmen werde (Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, 19.02.2013).
UNO-Umweltprogramm diskutiert Nachfolgearbeiten zu Rio+20 - Der Verwaltungsrat des UNO-Umweltprogramms UNEP trifft sich vom 18. bis 22. Februar 2013 am UNEP-Hauptsitz in Nairobi. Auf dem Programm stehen die Nachfolgearbeiten zur UNO-Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 vom Juni 2012. Die Schweizer Delegation unter der Leitung von Bundesrätin Doris Leuthard wird sich insbesondere für die rasche Umsetzung der beschlossenen Elemente zur Stärkung des UNEP einsetzen (Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, 15.02.2013).
Grüne Wirtschaft: Staat und Wirtschaft im Dialog – Rede von Dr. Bruno Oberle, Direktor des Bundesamts für Umwelt, am Swiss Green Economy Symposium (18.01.2013).
Nachhaltige Entwicklung – Das Konzept und seine Umsetzung in der Schweiz (Buch von Daniel Wachter, Leiter Sektion Nachhaltige Entwicklung, Bundesamt für Raumentwicklung, 24.09.2012)
Deutschsprachige Umweltminister wollen grüne Wirtschaft vorantreiben – Bundesrätin Doris Leuthard hat heute die deutschsprachigen Umweltministerinnen und Umweltminister zum jährlichen Treffen in der Schweiz empfangen. Am Fusse des Morteratsch-Gletschers (GR) hat sie mit ihren Amtskollegen aus Deutschland und Österreich sowie der Amtskollegin aus Liechtenstein die UNO-Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 analysiert und deren Auswirkung auf die Umweltpolitik besprochen (Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, 7.09.2012).
Was tun? Klimawandel, knappe Ressourcen, Finanzkrise: Die anstehenden Probleme sind komplex. Wissenschaft und Politik sind stärker denn je aufeinander angewiesen und miteinander verschränkt. «Horizonte» beleuchtet die enge Beziehung (Horizonte, 01.09.2012).
Verantwortungsvolle Beschaffung geht uns alle an (Newsletter «focus», 01.09.2012).
Bundesrätin Leuthard trifft deutschsprachige Umweltminister in der Schweiz – Bundesrätin Doris Leuthard lädt die deutschsprachigen Umweltministerinnen und Umweltminister am 7. September 2012 zu ihrem jährlichen Treffen in die Schweiz ein. Sie wird in Morteratsch (GR) mit ihren Amtskollegen aus Deutschland und Österreich sowie der Amtskollegin aus Liechtenstein auf die UNO-Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 zurückblicken und deren Auswirkung auf die Umweltpolitik besprechen (Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, 31.8.2012).
Markus Brun, Fastenopfer: Wichtige Prinzipien in Rio bestätigt – Hunger, Armut, die Folgen von Klimawandel und Finanzkrise haben für die UNO-Konferenz Rio +20 eigentlich nach mutigen Entscheidungen. Herausgekommen ist die Bestätigung von bereits früher Vereinbartem. Nur sehr wenig wurde über eine gemeinsame Vision der Zukunft gesprochen (Fastenopfer, 28.6.2012).
Rio+20: Für uns ist das Glas halb voll - Interview mit Hans Rudolf Herren (Biovision, 28.6.2012).
Info Nachhaltige Entwicklung - An der UNO-Konferenz über Nachhaltige Entwicklung «Rio+20» vom 20.-22. Juni hat die Staatengemeinschaft das politische Bekenntnis zur Nachhaltigen Entwicklung, insbesondere auch zur Rio-Deklaration und zur Agenda 21, erneuert. Während die Medienberichterstattung eher zurückhaltend und von Enttäuschung über ausbleibende grundlegende Kurswechsel gekennzeichnet war, darf doch auf einige potentiell wirkungsvolle Beschlüsse verwiesen werden (Bundesamt für Raumentwicklung, 27.6.2012).
“Rio + 20″: Die Zukunft war gestern – “Es geht um nichts Geringeres als um unsere Zukunft, um die Zukunft, die wir wollen und die Zukunft, die wir brauchen”. So begann Bundesrätin Doris Leuthard ihre Plenarrede in Rio. Sie hat Recht. 20 Jahre nach dem Erdgipfel “Umwelt und Entwicklung” stehen wir als gesamte Menschheit vor der Alternative der Nachhaltigkeit oder der Selbstzerstörung. Daran ist das Ergebnis der Konferenz “Rio + 20″ zu messen. Eine Analyse zum Erdgipfel in Rio von Rosmarie Bär (fairunterwegs, 25.6.2012).
Rio+20: Grüne Wirtschaft neu auf der Agenda der Nachhaltigen Entwicklung – Am Nachhaltigkeitsgipfel von Rio de Janeiro (Brasilien) erneuerten die UNO-Mitgliedländer mit der Annahme eines Abschlussdokuments das Engagement für die Nachhaltige Entwicklung. Bundesrätin Doris Leuthard vertrat dabei die Schweiz. Mit dem Beschluss von Rio wurde erstmals die Grüne Wirtschaft auf die weltpolitische Agenda gesetzt (Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, 23.6.2012). Mehr.
Rio+20 Deklaration als Meilenstein für eine nachhaltige Landwirtschaft – Die heute von Staats- und Regierungschefs verabschiedete Deklaration zur globalen nachhaltigen Entwicklung sieht die Landwirtschaft und Nahrungsketten als zentrales Element um die Welt vom Hunger zu befreien und auch für künftige Generationen lebenswert zu erhalten. Für die Stiftung Biovision ist das ein wichtiger Meilenstein in ihrem Einsatz für zur Förderung des ökologischen Landbaus und kleinbäuerlicher Strukturen (Biovision, 22.6.2012).
Rio+20: eine verpasste Gelegenheit – Das Schlussdokument der Uno-Konferenz Rio+20 zu nachhaltiger Entwicklung enttäuscht in mehrfacher Hinsicht. Die Entwicklungsländer konnten zwar durchsetzen, dass das Konzept der «Grünen Wirtschaft» ihre Entwicklungsbedürfnisse nicht einschränkt. Für Alliance Sud, der entwicklungspolitischen Arbeitsgemeinschaft der grossen Hilfswerke, aber hat es der Gipfel verpasst, den für eine zukunftsfähige Entwicklung nötigen Paradigmenwechsel einzuleiten und damit das Überleben der Menschheit zu sichern (Alliance Sud, 22.6.212).
Rede von Bundesrätin Doris Leuthard anlässlich der Plenarversammlung der Konferenz Rio+20, 21. Juni 2012 - «Wir sind hier in Rio zusammengekommen, um über nichts Geringeres als über unsere Zukunft zu beraten – über die Zukunft, die wir wollen, und die Zukunft, die wir brauchen. Das Motto der Konferenz widerspiegelt die Tatsache, dass was immer wir tun und was immer wir unterlassen, Folgen für die Zukunft haben wird. Eine Gesellschaft lebt dann nachhaltig, wenn sie für kommende Generationen eine solide Grundlage schafft.» (Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, 22.6.2012). Mehr.
Rio+20: blutleere Worte – In Rio werden heute zum Abschluss des Erdgipfels 49 blutleere Seiten verabschiedet. Für den WWF ist es erschreckend, wie ambitionslos die Weltpolitik unsere Zukunft verhandelt. Doch es gibt auch noch ein Rio ausserhalb des Konferenzzentrums (WWF, 22.6.2012).
Rio+20: «Nachhaltiges Dinner» für Kurswechsel in Nahrungsproduktion – An einem Dinner besonderer Art nahmen gestern in Rio de Janeiro Repräsentanten der gesamten Nahrungsmittel-Produktionskette auf Einladung der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), der Schweizer Stiftung Biovision und des Millennium-Instituts teil (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, 21.6.2012).
Rio+20: «Es muss neue Dynamik in die verkrusteten Debatten zum Tourismus kommen» – An der UNO-Konferenz Rio+20 ist der Tourismus ein absoluter Nebenschauplatz. Erst im Laufe der Verhandlungen fand dieser mächtige Sektor überhaupt Eingang in die Abschlusserklärung des Gipfels. Die Vorschläge, die jetzt auf dem Tisch liegen, verpassen dem boomenden Tourismus höchstens einen frischen grünen Anstrich, meint das Team des arbeitskreises tourismus & entwicklung (fairunterwegs, 20.6.2012).
The future we want: Jugendliche fordern von Schweizer Delegation Taten in Rio – «Ich überzeuge meine Familie, mit dem Zug in die Ferien zu fahren – und wünsche, dass sich auch die Schweizer Delegation in Rio voll fürs Klima einsetzt!» Wie Kantonsschülerin Simona aus Zürich haben 250 Jugendliche aus der ganzen Schweiz Wünsche an die Schweizer Delegation formuliert. Die Karten werden morgen in einer «Video-Postkartenhaus-Aktion» im Rahmen des neu lancierten myclimate-Jugendnetzwerks Hot Stuff Climate Net übergeben (my climate, 20.6.2012). Mehr.
Schweizer Rio+20 Delegation wertet Kapitel zur nachhaltigen Landwirtschaft als Erfolg – Dass die Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft als zentrales Element einer Grünen Wirtschaft im Schlussdokument der Rio+20 Konferenz festgeschrieben werde, sei eines der positiven Resultate des Erdgipfels, sagte Manuel Bessler, Vizedirektor der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) heute in Rio de Janeiro (Biovision, 20.6.2012).
Rio+20: Partnerschaften für die Bergregionen – An der UNO-Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 ist heute der Bergpavillon offiziell eröffnet worden. In diesem Raum machen Peru als Gastgeber, die DEZA als Partner sowie weitere Akteure auf die Anliegen der Bergentwicklung und –partnerschaft aufmerksam (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, 20.6.2012).
Wissensgenerierung und tertiäre Bildung fehlen im Rio- Schlussdokument weitgehend – Die zentrale Rolle der Wissensgenerierung und tertiären Bildung müssen Teil einer Politik der Nachhaltigkeit sein und Eingang in das Rio-Schlussdokument finden, sagt Hans Hurni, Vertreter der Akademien der Wissenschaften in der Schweizer Delegation an der UN-Konferenz «Rio+20» (Akademien der Wissenschaften Schweiz, 18.6.2012). Mehr.
Biovision Forderung an Rio+20 nimmt zweitletzte Hürde – Im heute verabschiedeten Textentwurf für den Erdgipfel in Rio ist die Forderung von Biovision für eine nachhaltige Landwirtschaft und globale Nahrungssicherheit weitgehend übernommen worden. Es wird hier in Rio davon ausgegangen, dass die Staats- und Regierungschefs am morgen beginnenden Gipfeltreffen dieser Textversion zustimmen werden, womit das zentrale Anliegen von Biovision erfolgreich festgeschrieben wäre (Biovision, 19.6.2012).
Rio+20: Zeigen Sie Verantwortung, Frau Leuthard! - Morgen Mittwoch beginnt in Brasilien die Uno-Konferenz «Rio+20» zu nachhaltiger Entwicklung. Was als Gipfel gedacht war, um die Dringlichkeit der Lage zu zeigen, wird immer mehr zur blossen Ministerkonferenz. Mit der kurzfristigen Absage von Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf hat sich auch die Schweiz in die wachsende Gruppe jener Staaten eingereiht, deren Chefs zu Hause bleiben (Alliance Sud, 19.6.2012).
UNO Nachhaltigkehitskonferenz Rio +20 – Bundesrätin Doris Leuthard nimmt vom 20. – 22. Juni 2012 an der UNO-Nachhaltigkeitskonferenz «Rio +20» in Rio de Janeiro teil. An der Konferenz soll das Engagement für eine Nachhaltige Entwicklung erneuert und die Grüne Wirtschaft auf höchster politischer Ebene diskutiert werden (Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, 19.6.2012).
Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf wird an der UNO-Nachhaltigkeitskonferenz von Rio de Janeiro (Rio+20) nicht teilnehmen – Aufgrund der Entwicklungen in Europa werden mehrere Staats- und Regierungschefs an der UNO-Nachhaltigkeitskonferenz von Rio de Janeiro (Rio+20) nicht oder nur kurz teilnehmen. Somit kann die Bundespräsidentin das geplante Treffen mit Staats-und Regierungschefs nicht wahrnehmen (Eidgenössisches Finanzdepartement, 18.6.2012). Mehr.
Wissensgenerierung und tertiäre Bildung fehlen im Rio-Schlussdokument weitgehend - Die zentrale Rolle der Wissensgenerierung und tertiären Bildung müssen Teil einer Politik der Nachhaltigkeit sein und Eingang in das Rio-Schlussdokument finden, sagt Hans Hurni, Vertreter der Akademien der Wissenschaften in der Schweizer Delegation an der UN-Konferenz «Rio+20» (Akademien der Wissenschaften Schweiz, 18.6.2012).
Biovision Forderung im Brasilianischen Textvorschlag für Rio+20 enthalten – Die nachhaltige Landwirtschaft zur Sicherstellung der globalen Nahrungssicherheit bleibt auch im neuen Textvorschlag der Brasilianischen Delegation ein Ziel, zu dem sich die Rio+20 Konferenz verpflichten soll. Damit hat das zentrale Anliegen von Biovision eine wichtige Hürde genommen. Jetzt gilt es, auch die Detailverhandlungen noch zu überstehen (Biovision, 17.6.2012).
Fair Trade-Reisen auf dem Vormarsch – Während am Erdgipfel von Rio derzeit um die dringend nötige Neuorientierung für eine gerechte zukunftsfähige Entwicklung gerungen wird, zeigen wir praxisnah, wie Pioniere im Tourismus bereits heute den zukunftsweisenden Weg zum fairen Handeln einschlagen (Fair unterwegs, 17.6.2012).
Abschluss der Vorbereitungskonferenz für Rio+20 ohne Einigung – Am Freitagabend, 15. Juni 2012, musste in Rio de Janeiro die letze Vorbereitungskonferenz für die Rio+20 UNO Konferenz über Nachhaltige Entwicklung ohne Einigung abgeschlossen werden. Die Verhandlungen werden nun unter Leitung Brasiliens weiter geführt. Am Gipfel soll das Engagement für eine Nachhaltige Entwicklung erneuert und der Grünen Wirtschaft mehr Gewicht verliehen werden (Bundesamt für Umwelt, 16.6. 2012).
«Gebrochene Versprechen – düstere Zukunft»: GfbV veröffentlicht Bericht zur Lage der indigenen Bevölkerung im brasilianischen Amazonas - Anlässlich des bevorstehenden UNO-Nachhaltigkeitsgipfels «Rio+20» veröffentlicht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) heute einen Hintergrundbericht, welcher die akute Bedrohung der indigenen Bevölkerung durch den stark zunehmenden Rohstoffabbau im brasilianischen Amazonas thematisiert (Gesellschaft für bedrohte Völker, 15.6.2012).
Die Schweizer Frauen solidarisieren sich mit den Frauen in der ganzen Welt – Im Namen der Schweizer Frauen haben die Schweizerischen Frauendachverbände, die Parlamentarierinnen des National- und Ständerates sowie die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen Frau Bundesrätin Doris Leuthard als Vorsteherin des UVEK eine Resolution zuhanden der UNO-Konferenz über nachhaltige Entwicklung und Gouvernanz Rio+20 übergeben (alliance F, 15.6.2012). Mehr.
Rio+20: Privatwirtschaft einbinden in den Kampf gegen Armut – Unmittelbar vor der UNO-Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 versammelt sich vom 15. bis 18. Juni in Rio de Janeiro das Corporate Sustainability Forum (CSF), eine Veranstaltung der auf Nachhaltigkeit verpflichteten Privatwirtschaft. Die Resultate des CSF sollen in die Agenda der Rio+20-Konferenz einfliessen. DEZA und SECO sind Partner des Forums (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, 14.6.2012). Mehr.
Nachhaltigkeitsbericht scienceindustries – Dieser Bericht soll den Beitrag der Unternehmen von scienceindustries zur nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz aufzeigen. Er nimmt insbesondere die Themen «Green Economy» im Hinblick auf die Konferenz Rio+20 im Juni 2012 sowie «Sicherer Umgang mit Chemikalien» im Hinblick auf die SAICM-Konferenz ICCM-3 im September 2012 auf (Scienceindustries, 14.6.2012).
Mehr Geld für die Förderung von Energieprojekten im Ausland – Die Schweiz unterstreicht ihr internationales Engagement in der nachhaltigen Entwicklung. Im Einklang mit den Zielsetzungen der UNO-Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 stellen SECO und DEZA für 2012 und 2013 insgesamt zusätzliche 2 Mio. Franken für die REPIC-Plattform zur Verfügung (Staatssekretariat für Wirtschaft, 14.6.2012).
Ab 11. Juni auf www.rio20.ch: Botschaften von Schweizer Persönlichkeiten zu Rio+20 – Vom 11. bis 19. Juni 2012 nehmen auf der Schweizer Internetplattform www.rio20.ch Persönlichkeiten in Videobotschaften Stellung zur UNO-Nachhaltigkeitskonferenz, die vom 20. bis 22. Juni in Rio de Janeiro stattfinden wird. Es äussern sich unter anderem Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf, Betrand Piccard und die Skifahrerin Lara Gut (Bundesamt für Umwelt, 11.6.2012). Mehr.
Schlussspurt oder Scheitern in Rio – Diese Woche finden in Rio die ersten Anlässe zum Uno-Nachhaltigkeitsgipfel Rio+20 statt. Die Aussichten sind düster, viele Hausaufgaben unerledigt. Auch in der Schweiz (WWF Schweiz, 10.6.2012).
Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf und Bundesrätin Leuthard am Rio+20-Gipfel – Der Bundesrat hat am 8. Juni 2012 die Schweizer Delegation für die UNO-Nachhaltigkeitskonferenz vom 20. bis 22. Juni 2012 in Rio de Janeiro (Brasilien) bestimmt. Die Landesregierung wird vertreten durch Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf und Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des UVEK. Am Gipfel soll das Engagement für eine Nachhaltige Entwicklung erneuert und die Grüne Wirtschaft auf höchster politischer Ebene diskutiert werden (Bundesbehörden, 8.6.2012).
Rio+20: Plädoyer für eine zukunftsfähige Entwicklung - Zwanzig Jahre nach dem Erdgipfel in Rio de Janeiro findet vom 20.-22. Juni 2012 der Uno-Nachfolgegipfel zu nachhaltiger Entwicklung (Rio+20) statt. Die Vorverhandlungen sind von einem scharfen Nord-Süd-Konflikt geprägt. Er betrifft insbesondere das Konzept der «grünen Wirtschaft» und die spezielle Verantwortung der Industrieländer beim Umstieg auf eine nachhaltige Entwicklung (Alliance Sud, 7.6.2012). Mehr.
Rio+20: Welche Zukunft will die Schweiz? – Die ökologischen Probleme der Erde können nur gelöst werden, wenn Armut nachhaltig reduziert wird: Das ist ein Fazit der Podiumsdiskussion, die vom Centre for Development and Environment (CDE) der Universität Bern durchgeführt worden ist. Nur wenige Tage bevor sich in Rio de Janeiro rund 50‘000 Menschen treffen, um über «Die Zukunft, die wir wollen» zu debattieren, haben Vertreter der Schweizer Rio+20 Delegation über die mögliche Rolle der Schweiz diskutiert (Universität Bern, 7.6.2012).
«Grüne Industrialisierung» in Entwicklungsländern dank Schweizer Know-how – Anlässlich des Besuches von Kandeh Yumkella, Generaldirektor der UN Organisation für Industrieentwicklung (UNIDO), vom 21. Mai in der Schweiz unterzeichnete Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO), ein Projektabkommen über 4,0 Millionen Franken für die Erhöhung der Ressourceneffizienz in der Industrie Indonesiens (Staatssekretariat für Wirtschaft, 21.5.2012).
20 Jahre nach Rio sind die Zahlen düsterer denn je - Mit der Bevölkerungszahl und dem Verbrauch pro Kopf ist die Belastung für die Natur weiter gestiegen: Die Weltbevölkerung braucht inzwischen mehr als eineinhalb Mal so viele Ressourcen, wie die Erde auf die Länge bieten kann. Dies zeigt der neue WWF Living Planet Report, der wohl umfassendste Bericht zum Zustand der Erde (WWF Schweiz, 15.5.2012). Mehr.
Bundesrätin Leuthard nahm in Brüssel an Ministertreffen zu Klima und Rio+20 teil – Heute Montag trafen sich in Brüssel Ministerinnen und Minister verschiedener Länder zu einem informellen Austausch über die internationale Klimapolitik und die UNO-Nachhaltigkeitskonferenz vom Juni in Rio de Janeiro (Rio+20). An der Zusammenkunft hat auch Bundesrätin Doris Leuthard teilgenommen (Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, 7.5.2012). Mehr.
Schwierige Verhandlungen vor Rio+20 - Die vorbereitenden Verhandlungen für die Ergebnisse der UNO-Nachhaltigkeitskonferenz vom Juni in Rio de Janeiro (Rio+20) kommen nur schleppend voran. An der zweiten Vorverhandlungsrunde, vom 23. April bis 4. Mai 2012 in New York gingen die Vorstellungen der Entwicklungs- und Industrieländer nach wie vor weit auseinander (Bundesamt für Umwelt, 4.5.2012). Mehr.
Bericht über die Nachhaltige Entwicklung 2012 – 20 Jahre Nachhaltige Entwicklung in der Schweiz seit dem Erdgipfel in Rio: eine kontrastreiche Entwicklung - Die Lebensbedingungen in der Schweiz sind gut und liegen im internationalen Vergleich auf einem hohen Niveau. Es bestehen jedoch sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene weiterhin Ungleichheiten. Aufgrund des Verbrauchs von nicht erneuerbaren Ressourcen können die verfügbaren Vorräte nicht für die künftigen Generationen erhalten werden (Bundesamt für Statistik, 30.4.2012). Mehr.
Nachhaltigkeit und Grüne Wirtschaft: Rio+20-Verhandlungen gehen schleppend voran - Ein für die Schweiz befriedigendes Resultat des UNO-Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 ist noch nicht in Griffweite. An der ersten Verhandlungsrunde vom 19. bis 27. März 2012 in New York lagen die Positionen der Länder weit auseinander. Die Konferenz findet vom 13. bis 22. Juni 2012 in Rio de Janeiro statt (Bundesamt für Umwelt, 27.3.2012). Mehr.
Deklaration für Rio+20: Es braucht einen Kurswechsel in der Landwirtschaft (pdf) - Um die wachsende Weltbevölkerung ernähren zu können, muss die Landwirtschaft schonender mit den natürlichen Ressourcen umgehen. Die UNO-Konferenz Rio+20 im Juni soll die Weichen stellen für einen grundlegenden Kurswechsel in der globalen Agrar- und Ernährungspolitik. Das ist die Kernforderung der Deklaration «Nahrung für alle, natürlich» (Stiftung Biovision, Millennium Institute, 17.3.2012). Mehr.
Bundesrat erteilt Verhandlungsmandat für UNO-Nachhaltigkeitsgipfel «Rio+20» – Vom 20. bis 22. Juni 2012 findet in Rio de Janeiro (Brasilien) der UNO-Nachhaltigkeitsgipfel «Rio+20» statt. Dort soll unter anderem der Beitrag einer grünen Wirtschaft zur nachhaltigen Entwicklung und Armutsbekämpfung festgelegt werden. Die Verhandlungen zum Rio+20-Beschluss beginnen am 19. März 2012 in New York. Der Bundesrat hat der Verhandlungsdelegation am 9. März 2012 das Mandat erteilt (Bundesamt für Umwelt, 9.3.2012). Mehr.
Bundesrätin Doris Leuthard begrüsst Globalen Bericht zum Zustand der Umwelt – Bundesrätin Doris Leuthard bezeichnete an der Verwaltungsratssitzung des UNO-Umweltprogramms UNEP in Nairobi (Kenia) den neuen globalen Umweltbericht als wichtige Grundlage für die Lösung der globalen Umweltprobleme (Bundesamt für Umwelt, 22.2.2012). Mehr.
Bundesrätin Doris Leuthard vertritt die Schweiz am globalen Umweltministerforum – Bundesrätin Doris Leuthard nimmt vom 20. bis 22. Februar 2012 an der Verwaltungsratssitzung des UNO-Umweltprogramms UNEP und dem Globalen Umweltministerforum in Nairobi (Kenia) teil. Die Ministerinnen und Minister nutzen das Treffen unter anderem zur Vorbereitung der UNO-Nachhaltigkeitskonferenz vom Juni 2012 in Rio de Janeiro (Bundesamt für Umwelt, 17.2.2012). Mehr.
Internationaler Fahrplan für eine Grüne Wirtschaft – Am 1. November 2011 hat die Schweiz ihren Vorschlag für die Beratungen der UNO-Nachhaltigkeitskonferenz von Juni 2012 in Rio de Janeiro eingereicht. Er umfasst unter anderem die Verabschiedung eines internationalen Fahrplans zur Grünen Wirtschaft. Informationen zur Konferenz finden sich auf der heute lancierten Webseite www.rio20.ch (Bundesamt für Umwelt, 3.11.2011). Mehr.
Nationaler Dialog zum UNO-Nachhaltigkeitsgipfel von 2012 in Rio - Anfang Juni 2012 findet in Rio de Janeiro (Brasilien) erneut ein UNO-Gipfel für Nachhaltige Entwicklung statt. Unter dem Titel Rio+20 soll unter anderem der Beitrag einer Grünen Wirtschaft zur Nachhaltigkeit thematisiert werden. Am 13. September 2011 fand in Bern ein nationaler Dialog statt zur Position, die die Schweiz in Rio vertreten wird (Bundesamt für Umwelt, 13.9.2011).

