Das Konzept der Nachhaltigen Entwicklung fordert die ganzheitliche Sicht auf Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt sowie die Solidarität mit den künftigen Generationen und innerhalb der heutigen Generation. Der Bund übt im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit mit zahlreichen Projekten Solidarität mit den Menschen ausserhalb der Schweiz.
Konkretes Engagement der DEZA für eine nachhaltige Entwicklung:
Die nachhaltige Entwicklung ist für die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit ein zentraler Orientierungsrahmen. Im Hinblick auf den Beitrag der Schweiz zu einer entwicklungsfördernden, umweltschonenden und sozialverträglichen Globalisierung engagiert sich die DEZA namentlich in fünf Tätigkeitsfeldern:
- Ernährungssicherheit: kleinbäuerliche und nachhaltige Landwirtschaft stärken
- Wasser: länderübergreifende Lösungen anstreben
- Klima: kohlenstoffarmes Wachstum fördern
- Prävention: das Ausmass von Katastrophen reduzieren
- Berge: Bergbewohner stärken und ihre Lebensräume schützen
Beispiele für DEZA Projekte:
Chinesische Städte als Vorreiter des Klimaschutzes
Verringerung des Wasserfussabdrucks privater Unternehmen
Wasserbewirtschaftung und Friedensförderung im Nahen Osten
Beispiele für SECO Projekte:
Vietnam: Kreditzusagen helfen beim Ersetzen alter Maschinen
Kolumbien: Beratungszentrum für nachhaltige und effiziente Produktionsweisen
Mazedonien: ARA liefert sauberes Wasser und Gas für Heizung und Strom
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